Kategorie: Bokel

Mittagessen-Transport für Ahlerstedter Kitas gesucht

Mittagessen-Transport für Ahlerstedter Kitas gesucht


Aufruf: Mitmacher gesucht
Schaffen wir es, die tägliche Lieferung der Essensboxen für die Kinder der beiden Ahlerstedter Kitas mit einem Fahrrad-Fahrdienst zu organisieren?
Alternativ auch per PKW – aber unser Ziel ist es, das per Fahrrad / Lastenrad / Fahrradanhänger / Handwagen hinzubekommen.
Wer möchte im Projektteam mitmachen? Wir brauchen vor allem Fahrerinnen und Fahrer. Leute die täglich die Essensboxen um 11Uhr in der Seniorenresidenz abholen und zu den beiden Kitas bringen. Also jeder macht es dann nur jeweils 1 x die Woche oder auch anders, nach Absprache. Die Entfernung ist nur 900m. (240m bis Kita „De Dörpskinners“ und weitere 760m bis Kita „Regenbogen“)
Mit dem zurück bringen der leeren Boxen dann insgesamt 1,8km.

Wer sich vorstellen könnte hier mitzuhelfen oder jemanden kennt, der jemanden kennt usw. der darf sich gerne bei folgenden Personen melden:

Regenbogen Kita Ahlerstedt Saskia di Pierro  regenbogen-kita.ahlerstedt@evlka.de Tel.  04166 8994369

Ansgar Corleis: bokel@gemeinde-ahlerstedt.de ab 18 Uhr: 0163-5719690 oder Maren Klug: ahlerstedt@gemeinde-ahlerstedt.de Tel.  04166 899144

Bitte macht ordentlich Werbung für die Sache!


Hintergrund:
Die beiden Ahlerstedter Kitas „De Dörpskinners“ und „Regenbogen“ werden für Ihren Ganztagsbetrieb mit Essen aus der Küche der Seniorenresidenz versorgt.
Im April gab es einen Aufruf der Kita-Leitung, dass man ab Mai oder Juni einen neuen täglichen Fahrdienst für die Essensboxen benötigt. Jahrelang wurde dieser Service für die Kinder der Kitas ehrenamtlich vom Apothekenflitzer der Ahlerstedter Apotheke übernommen. (DANKE!)
Dieser Aufruf erreichte auch einige Dorfmoderatoren der sozialen Dorfentwicklung. Es wäre ja toll, wenn das ganze weiterhin innerhalb der Dorfgemeinschaft organisiert werden könnte. Noch dazu vielleicht klimafreundlicher per Fahrrad oder Handwagen? Denn die Entfernungen innerhalb Ahlerstedts sind nur sehr kurz. Am 11. und 12. Mai gab es erste Abstimmungen zwischen der Kitaleitung und Gerhard Corleis und auch mit Maren und Ansgar. Fazit von Gerhard, der als leidenschaftlicher Radfahrer im Fahrerteam dabei sein würde: „Das ist machbar!“.
Es geht um 3-4 Essenboxen, jeweils in der Größe eines Klappkorbes (40x60cm).
Nun geht es darum, ob man für die 5 wöchentlichen Fahrten genügend Ehrenamtliche Mitfahrer findet. „Ideal wäre es, 5 Leute zu haben, dann hat grundsätzlich jeder nur einen festen Wochentag“. Für Vertretung und Urlaub dann natürlich auch noch mehr als 5 Leute…

Also, meldet euch bei uns. 🙂
Es ist ein tolle Aufgabe, die Kinder täglich mit Essen zu versorgen. Und die Alternative, dass ein Taxiunternehmen aus Harsefeld täglich anfährt, nur um die 900m Transport in Ahlerstedt zu erledigen – das wäre für alle die denkbar schlechteste Lösung.

Lange erwartet: Es geht los :-)

Lange erwartet: Es geht los :-)

„Plan-Anerkennungsgespräch“ erfolgreich durchgeführt!

Am Freitag 6. Mai 2022 trafen sich im Anbau der Festhalle die Dorfmoderatoren mit einigen Vertretern vom Ahlerstedter Rat, von der Samtgemeinde Harsefeld, vom ArL (Amt für regionale Landesentwicklung) und von den beiden Planungsbüros „pro-t-in“ und „Evers und Partner“.
Alle am Projekt Beteiligten waren also anwesend. Im Prinzip ein pro-Forma-Termin, aber dennoch irgendwie gerade für uns Dorfmoderatoren schön zu spüren, dass wir endlich das wichtigste Zwischenziel erreicht: Das, was etwas sperrig klingt – Plan-Anerkennungs-Gespräch – bedeutet in unseren Worten: Unser Dorfentwicklungsplan ist von allen Seiten genehmigt. Feuer frei für Förderanträge!
Dafür präsentierten Olga Neufeldt (pro-t-in) und Constantin Toensing (Evers&Partner) in kurzer Zusammenfassung nochmal sämtlichen Inhalt und auch die nächsten Schritte.
Er liegt nun also genehmigt, anerkannt und gedruckt vor uns, der Dorfentwicklungsplan. Jetzt geht es in die wichtige Phase drei: Immer bis zum Stichtag 30.09. können die in unserer Gemeinde entwickelten Projekte als Förderantrag beim ArL aufschlagen. Und das jedes Jahr für mindestens die nächsten 6 Jahre. Verlängerung für tolle Projektideen nicht ausgeschlossen.

„Bis 30. September reichen Sie alles ein. Und wenn Sie dann ungefähr im März erste Nachfragen zu Ihrem Projekt bekommen, wir uns also genauer damit beschäftigen, dann ist das ein gutes Zeichen für Sie, dass ihr Projekt in der engeren Auswahl ist!“

Lienhard Varoga vom ArL.

Alle Projekte aus allen Regionen in Niedersachsen stehen dann nach dem fristgerechten Einreichen im Wettbewerb. Je besser unser Projekt, desto besser der erreichte Platz beim Ranking. Und desto größer die Chance auf eine Förderzusage. Jeweils zum März kann man mit ersten „Wasserstandsmeldung“ rechnen.
„Bis 30. September reichen Sie alles ein. Und wenn Sie dann ungefähr im März erste Nachfragen zu Ihrem Projekt bekommen, wir uns also genauer damit beschäftigen, dann ist das ein gutes Zeichen für Sie, dass ihr Projekt in der engeren Auswahl ist!“ so Lienhard Varoga vom ArL.

Zu erwähnen ist noch, dass es nach dem Gespräch, draußen bei schönem Wetter, etwas vom Grill gab. DANKE dafür an die Ahrensmoorer Hartmut Meier und die Helfer drum herum!
Es folgen hier ein paar Fakten und auch ein paar Bilder.
Auch dieser Abend zeigte wieder das, was alle Externen immer hier so erleben. „So richtig dröge Veranstaltungen gibt es hier in der Gemeinde Ahlerstedt meist nicht!“
Und das soll aus unserer Dorfmoderatoren-Sicht auch so bleiben. 🙂

Präsentation durch Constantin Toensing, Olga Neufeldt und Lienhard Varoga

Antragssteller

… kann jeder aus der Gemeinde sein. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Privatleute, Vereine, Dorfgruppen, der Gemeinderat, Firmen.

Wie stelle ich einen Förderantrag?

Für das Umsetzen der eigenen Ideen in einen korrekten Förderantrag stehen uns die Planungsbüros mit Rat und Tat zur Seite. Das ist die sogenannte Umsetzungs-Begleitung.
Welche das genau sind und welche genauen Ansprechpartner dafür zur Verfügung stehen wird in den nächsten Wochen festgelegt. Man muss also keine Angst vor komplizierten Anträgen haben. Als Antragsteller sind wir nur für die Beantwortung von Fragen und natürlich für eine tolle, förderfähige Projektidee zuständig. Wichtig nur: Man kann nie früh genug anfangen, wenn ein Förderantrag spätestens 30.09. in Lüneburg vorliegen soll.

Die Förderquoten

Gemeinnützige Vereine können bis zu 65% der Kosten des Projektes an Förderung bekommen.
Privatpersonen können bis zu 35% der Kosten des Projektes an Förderung bekommen.
Erhöhung dieser Quoten durch weitere Töpfe wird immer mit beraten und ist möglich (z.B. Fördermaßnahme LEADER).

Alle Details gibt es hier: Einwohnerversammlung am 13. Juli DGH Ahrensmoor

Am Mittwoch, 13. Juli wird es eine große Einwohnerversammlung geben. Dort gibt es alle hier grob notierten Infos nochmal aus erster Hand. Jeder kann bereits mit seinen Projektskizzen fragen stellen. Oder eben auch ohne konkreten Anlass einmal das ganze Thema sich anhören. Immerhin haben wir Alle in dieser „Phase 3“ mindestens 6 Jahre lang die Berechtigung, Anträge für Fördergeld-Zuschüsse zu stellen! 🙂

„After Show“-Party 🙂
Traumprojekt wird wahr: Turmcafé

Traumprojekt wird wahr: Turmcafé

1. April 2022: Ein weiteres Großprojekt der sozialen Dorfentwicklung geht in die Realisierung. Für alle viel schneller als erwartet bekam die Projektgruppe „Turmcafé“ nun grünes Licht für die Reaktivierung des höchsten Gebäudes der Gemeinde. Dass dafür sogar die Kreisgrenzen verlegt wurden, ist nur einer der Erfolgsbausteine. Der Landkreis ROW sah für sich keinerlei Interesse am Turm und stimmte der Verlegung der Kreisgrenze zu, der Landkreis STD ist damit 4ha gewachsen. Damit durfte dieses Projekt nun aber offiziell mit in unser Fördergebiet aufgenommen werden.

Am letzten Wochenende (nach dem Besuch der Landwirtschaftsministerin in Wangersen) gab es dann den Durchbruch für dieses Traumprojekt, welches bereits im Jahr 2018 in der Auftaktveranstaltung zur sozialen Dorfentwicklung, eher als Schnapsidee, genannt wurde.

„Wir freuen uns riesig, dass wir mit dem Turmcafé „Zum Einhorn“ nun bald ein deutschlandweit einzigartiges Gastronomie-Projekt unterstützen können!“

M. Babel, Sprecherin des Gaststättenverbandes TeHoGa.

Der fehlende letzte Baustein war die Genehmigung für die Küche – diese war im Turm einfach nicht umsetzbar. Zu groß waren die baulichen Anforderungen. Das Projektteam ließ sich davon nicht entmutigen und war selbst erstaunt, dass ihre Seilbahn-Idee nun den Durchbruch gab. Dabei werden drei Gastronomiebetriebe aus der Umgebung mit einem ausgeklügelten Seilbahnsystem an die Ost-Seite der Turmplattform angeschlossen. Glücklicherweise hatte ein ortansässiger Tüftler durch regelmäßige Ski-Urlaube gute Kontakte zum Alpen-Seilbahn-Verein Berchtesgaden, die Pläne und Genehmigungsunterlagen von dort konnten fast 1:1 übernommen werden.
Nach maximal 65s Fahrzeit sollen die Speisen und Getränke blitzschnell, in speziellen Fahrkörben sicher befestigt, direkt am Tresen im Turm in 75m Höhe ankommen. Die Bestellungen wurden zuvor vom Turmcafé-Personal aufgenommen und ins Online-Bestell-System eingegeben – und dann automatisch einem der drei Gastronomie-Betrieb zugeordnet. Dabei können alle drei Seil-Stränge gleichzeitig in beide Richtungen genutzt werden. Und eine Erweiterung auf bis zu 6 Seile, also die Vergrößerung des Bodenpersonals auf 6 Betriebe ist möglich.

Warum es jetzt so schnell ging, erklärt sich das Projektteam unter anderem so: „Bei allen Planungen haben wir immer die Nachhaltigkeit berücksichtig, das hat bei den Entscheidungen für die Fördermittel wohl den Zuschlag gegeben.“
Für das Seilbahnsystem werden somit alte, aber noch unbenutzte hochwertige Kabel aus alten Beständen der „Bundespost“ verwendet, die noch im Turm-Keller lagern. „Das die nochmal jemand brauchen kann, hätten wir nie gedacht. Wir freuen uns sehr darüber!“, steht im Schreiben des „Liegenschaftsamtes alter Bundespost-Bestände“, mit dem die kostenlose Schenkung der Kabel an die Projektgruppe offiziell gemacht wird.
Auch die Energieversorgung wird über die nahegelegene Windkraftanlage durch ein Direktkabel sichergestellt.
Besser geht es für die Umwelt nicht.

Nun drücken alle Beobachter die Daumen, dass jetzt alles wie geplant läuft. Anfang nächstes Jahres soll das 14m lange Einhorn auf die Spitze des Turmes gesetzt werden. Durch die Installation des Markenzeichens in dieser Höhe (135m) ist das Turmcafe „Zum Einhorn“ dann bereits aus weiter Ferne eindeutig erkennbar. Und die Transformation vom ehemaligen „Fernmeldeturm Sellhorn“ zum einzigartigen Turmcafé ist abgeschlossen – und pünktlich zum 1. April 2023 soll das erste Bier per Seilbahn dem ersten Gast zugestellt werden. Wäre das ganze nicht so schön, man würde denken, es wäre ein Aprilscherz. Wir sind gespannt und bleiben dran!

Wichtig bei jedem Projekt der sozialen Dorfentwicklung sind die Ideen der Einwohnerinnen und Einwohner unserer Dörfer. Wenn du Fragen oder Ideen für die Zukunft deines Dorfes hast, dann nimm Kontakt zu einem der Dorfmoderatoren auf. Nicht ist unmöglich! 🙂 Alle Kontakte hier: https://gemeinde.ahlerstedt.de/?page_id=114

car sharing mit Vereinsbussen von A/O

car sharing mit Vereinsbussen von A/O

Der Fußballverein SV A/O/B/H/H setzt mittlerweile auf den schlüssellosen Zugang der Vereinsbusse via App. Da die Busse häufig ungenutzt auf dem großen Parkplatz vorm EDEKA stehen hat sich der Verein überlegt, auch Externen die Nutzung zu ermöglichen.

Die 9-Sitzer können also für private Zwecke kostenpflichtig entliehen werden.

Details sind hier zu finden: https://www.svao.de/allgemeines/mobilitaet-auf-der-geest/

Hochwasserhilfe aus Bokel – Endstand 3.951,-EUR!

Hochwasserhilfe aus Bokel – Endstand 3.951,-EUR!

„Ok, mit vielleicht 400EUR hätte ich gerechnet. Mit dieser großen Summe aber nie im Leben. Ich bin überwältigt und dankbar für so viel Hilfsbereitschaft!“

Fazit von Christian Oelkers, der am 20.07.21 die Initiative in Bokel ergriffen hatte.

Insgesamt 2 Wochen vom 20.07. bis 03.08. lief die Bokler Spenden-Initiative. Hier der Abschluss:
In Summe konnten am Ende 3.951,-EUR an Hochwasserhilfe überwiesen werden!
Eine solch hohe Spendensumme hatte niemand erwartet. Danke und Respekt an alle Spender und Unterstützer aus Bokel und auch von außerhalb: Wahnsinn!

Wer alles nochmal lesen möchte:

  • Zum Nachlesen findet ihr hier, wie alles begann: https://gemeinde.ahlerstedt.de/?p=32414
  • Der Zwischenstand nach 5 Tagen (1.981EUR): https://gemeinde.ahlerstedt.de/?p=32433
  • Und hier der Endstand: Der Presseartikel vom Reitverein, der die ganze Aktion schön zusammenfasst:

Ergänzung von Christian Oelkers und Ansgar Corleis:
Es gab folgende Gruppen von Spendeneingängen:

  • per Paypal und Überweisung (Von Boklern, aber auch von außerhalb): 1.250EUR
  • per Spendendose (Sammlung im Dorf): 941EUR
  • Erlöse und Spenden vom Reitverein (Turniererlöse und Sponsoren): 1.350EUR
  • Spende der Dorfjugend Bokel: 50EUR
  • –> In Summe ergeben sich dann die 3.951,-EUR
Vordere Reihe: Ineke und Pepe Werner, Sonja Finkel und Frank Ehlen, Vorstand Reitverein Bokel
Hintere Reihe: Emma und Sabine Hinck, Lena Tsilikis, Christian Oelkers, Ansgar Corleis
Hochwasserhilfe aus Bokel, erste Überweisung: 1.981EUR (!)

Hochwasserhilfe aus Bokel, erste Überweisung: 1.981EUR (!)

Dienstag Abend (20.07.) wurde die Spendeninitiative in Bokel ins Leben gerufen. Heute Abend, Sonntag 25.07., konnten wir den Kassensturz machen und es sind 1.981,- Euro zusammengekommen. Es wird weiter gesammelt und auch der Reitverein Bokel beteiligt sich. Mehr dazu lest ihr hier:

Eine Wahnsinns-Summe, wirklich eine starke Solidarität. Aus einem Dorf, das derzeit schönsten Sonnenschein genießt –> an Dörfer, die teilweise ausgelöscht sind.
Stellvertretend für die Betroffenen dort im Hochwassergebiet „Vielen DANK an alle großzügigen Spender!“

Heute abend haben Christian und ich die Spenden ausgezählt, doppelt gecheckt und auch von zwei weiteren „Kassenprüfern“ checken lassen.
Wir konnten die Summe von 1.981 Euro soeben an den vorgesehen Zweck überweisen. (Landwirtschaft Verbindung e.V. – Hochwasserhilfe)

Wie geht es weiter?
Wir sammeln weiterhin Spenden, wer sich noch Beteiligen möchte, alle Daten sind hier zu finden: https://gemeinde.ahlerstedt.de/?p=32414

Das beste zum Schluss: Der Bokler Reitverein hat folgendes angekündigt: Der Erlös vom Kuchenbuffett auf dem Bokler Reitturnier soll komplett als Hochwasserspende mit in den Topf fließen. Eine Super Aktion.
Kommt also auch alle zum Reitturnier (Samstag 31.07. und Sonntag 01.08.) und genießt Kaffee und Kuchen und bewirkt damit noch etwas GUTES.

Hier ein kleines Video von heute Abend.


Erste Sammlung 25.07.21 abgeschlossen: 1.981 EUR
Zweite Sammlung läuft noch, Zwischenstand am 30.07.21 abends: 210 EUR

Bokel versucht sinnvoll zu helfen für Hochwassergebiet

Bokel versucht sinnvoll zu helfen für Hochwassergebiet

Beim Gespräch über die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands kommen oft diese Stichworte: Wir würden ja was machen, nur einer muss es in die Hand nehmen. Und, wo und wie können wir überhaupt helfen?

Beim Gespräch über die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands kommen oft diese Stichworte: Wir würden ja was machen, nur einer muss es in die Hand nehmen. Und, wo und wie können wir überhaupt helfen?

Diese Stichworte nahm Christian zum Anlass, es in die Hand zu nehmen. Und zwar so, dass die Hilfe direkt zu 100% und ohne Bürokratie ankommt. Mittlerweile hört man, dass allgemeine Sachspenden derzeit nicht mehr viel weiterhelfen . Die Transporte und Läger dafür sind voll. Es wird aber dringend finanzielle Hilfe benötigt. Zur Unterstützung der Helfer, Retter und Aufräumer.

Die Idee: Wir wollen in unserem kleinen Dorf Bokel Geld dafür sammeln und es geht auf das Hochwasser-Konto von LSV (Landwirtschaft Verbindung e.V.). Hier sind viele Landwirte und Lohnunternehmer organisiert, die gerade jetzt unkonventionell und unbürokratisch mit Manpower und Maschinenpower im Katastrophengebiet im Einsatz sind. Eine starke Solidaritätsaktion, bei der Helfer aus ganz Deutschland zur Hilfe eilen.
100% des Geldes kommt direkt an / keine Bürokratie / Unterstützung für Helfer vor Ort, die den Menschen helfen, die viel oder alles von Ihrem zu Hause verloren haben.

Christian hat mir ein paar Berichte von Leuten vor Ort erzählt. Das bringt einem zum Nachdenken. Und, wer weiß, vielleicht sind wir in Bokel auch mal auf Hilfe andere angewiesen.

Wenn jeder ein paar Euro gibt, dann bekommen wir schnell was zusammen und können damit wirklich helfen

Geld könnt ihr gerne bei Christian Oelkers (Holzstrasse) abgeben. In den nächsten Tagen und am Wochenende werden Christian und ein paar Leute durch Bokel gehen, und Fragen beantworten. Und man kann, wenn man möchte, an der Haustür etwas in den Spendentopf tun. Da es einige Fragen zu paypal gab: Auch das ist möglich. Bitte mit paypal und Stichwort „Hochwasser“ senden an: ansgar.corleis@web.de oder diesen Link nutzen: https://paypal.me/AnsgarBokel?locale.x=de_DE – das Geld kommt garantiert in den Spendentopf.

Hier ein das ganze Video vom Start der Initiative von heute Abend, 20.07.21:

Die lange ganze vom Video

Drei kleine whatsapp-Fotos von den Helfern direkt im Einsatz. Es ist dort wirklich „Not am Mann…“: